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Apothem
Pipeline-Befehle

/research-theory

/research-theory — Erstellt den konzeptionellen und theoretischen Rahmen für eine eingegrenzte Forschungsfrage: Theory of Change, Konstrukte mit operationalen Definitionen und ein Diagramm des konzeptionellen Modells — die Phase der theoretischen Fundierung der /research-Pipeline, zwischen /research-spec und /research-sources.

Rolle: Leitende:r Forscher:in (theoretische Fundierung) Pipeline-Position: Mitte der Kette

Erstellt den grundlegenden konzeptionellen und theoretischen Rahmen für eine eingegrenzte Forschungsfrage — die A-priori-Fundierung, auf die die Phasen der systematischen Suche und Synthese zurückgehen. Jedes Konstrukt ist in der Primärtheorie verankert, und jede theoretisierte Beziehung ist in einer widerlegbaren Form formuliert.

Kanonischer Aufruf

/research-theory

Mit Argumenten:

/research-theory [--suite-name NAME] [--override] [--framework NAME]

Eingaben

Die _spec/research-spec.md der Suite (die eingegrenzte, falsifizierbare Fragemenge, die von /research-spec erzeugt wird).

Ausgaben

_inputs/theory.md (der konzeptionelle / theoretische Rahmen, die Theory of Change / das Logikmodell, die Konstrukte mit ihren operationalen Definitionen und ein Diagramm des konzeptionellen Modells).

Nachgelagert

/research-sources (nachgelagerter Verbraucher — die systematische Suche führt ihre Einschlusskriterien auf diese Konstrukte zurück).

Workflow-Phasen

Der Befehl folgt dem standardmäßigen Workflow der /research-Pipeline:

  1. Kontext laden_spec/research-spec.md, die Regeln und jeden vorhandenen Suite-Zustand lesen.
  2. Das konzeptionelle Modell einrahmen — Die Konstrukte und ihre operationalen Definitionen definieren; jedes in der Primärtheorie verankern.
  3. Die Theory of Change zeichnen — Das Logikmodell erstellen, das die Konstrukte mit den erwarteten Ergebnissen verbindet; jede Beziehung in einer widerlegbaren Form formulieren.
  4. Das Modell diagrammieren — Ein Diagramm des konzeptionellen Modells ausgeben, das die nachgelagerten Phasen referenzieren.
  5. Die Ausgaben verifizieren — Bestätigen, dass jedes Konstrukt theoretisch verankert und jede Beziehung widerlegbar ist; Mehrdeutigkeit über den Kanal der strukturierten Anfrage auflösen.
  6. Den Rahmen ausgeben_inputs/theory.md plus das aktualisierte Übergabemanifest.

Fehlermodi

SymptomUrsacheBehebung
Dem Konstrukt fehlt eine operationale DefinitionKonzept abstrakt formuliertDas Konstrukt in messbaren Begriffen definieren; die Primärtheorie zitieren
Theoretisierte Beziehung nicht widerlegbarBeziehung als Binsenweisheit formuliertDie Beziehung als falsifizierbare Behauptung neu formulieren
Fehlende Spezifikationseingabe/research-spec noch nicht ausgeführtZuerst /research-spec ausführen, um die Frage einzugrenzen

Beispiele

# Den theoretischen Rahmen für eine eingegrenzte Frage erstellen
/research-theory --suite-name retrieval-latency

# An einen benannten theoretischen Rahmen anbinden
/research-theory --framework "information foraging theory"

Querverweise

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