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Apothem
Konzepte

Ernsthaftigkeitsstufen

Die vier Ernsthaftigkeitsstufen — wie Apothem die Governance an das Engagement-Niveau anpasst.

Apothem skaliert den Governance-Aufwand am Engagement-Niveau. Eine schnelle Erkundung braucht keine signierten Commits; ein Produktiv-Launch schon.

Die vier Stufen

StufeWann zu verwendenGovernance-Mindestmaß
EXPLORINGPrototypen, Wegwerf-ExperimenteLint + Tests + die Kernmandate (kritische Bewertung, Best-Solution-Argumentation, direkte Ehrlichkeit)
PERSONAL_USEPersönliche Werkzeuge, lokale Skripte+ Typprüfung + Commits je Phase + PROGRESS.md
SHAREDTeamprojekte, Open Source+ fehlschlagende Prüfungen blockieren die Ausführung + Commits je Aufgabe + vollständige Dokumentation + parallele Prüfung
PUBLIC_LAUNCHProduktivdienste, veröffentlichte Pakete+ Sicherheitsscans + signierte Commits + SemVer + verpflichtende Nachprüfung

Ad-hoc-Standard

Wenn keine Ernsthaftigkeitsstufe angegeben ist, fällt Apothem auf PERSONAL_USE zurück.

Minimal tragfähige Governance

Bei EXPLORING gelten stets drei übergreifende Mandate, unabhängig von der Stufe:

  • CM-1 (Kritische Bewertung)
  • CM-5 (Beste Lösung)
  • CM-10 (Schonungslose Ehrlichkeit)

Stufen-Eskalation

Die Ernsthaftigkeitsstufe kann mitten im Projekt eskaliert werden. Wenn ein PERSONAL_USE-Projekt zu SHARED aufsteigt, führe den vollständigen lokalen Release-Reife-Durchlauf aus, um etwaige Governance-Lücken aufzuspüren, die sich auf der niedrigeren Stufe angesammelt haben.

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