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Pipeline-Befehle

/research-review

/research-review — Adversarielle Kritik des Artikels auf Peer-Review-Niveau: eine siebenachsige Gutachter-Bewertungskarte (Neuheit, Strenge, Reproduzierbarkeit, Klarheit, Ethik, statistische Begutachtung, Konformität mit Berichtsrichtlinien) plus eine nach Schweregrad triagierte Liste erforderlicher Überarbeitungen.

Rolle: Leitender Forscher (Peer-Review) Pipeline-Position: Kettenmitte

Unterzieht den Artikel einer adversariellen Kritik auf Peer-Review-Niveau gegen die Standards des Veröffentlichungsorts — Neuheit, Strenge, Reproduzierbarkeit, Klarheit, Ethik, statistische Begutachtung und Konformität mit Berichtsrichtlinien. Gibt eine siebenachsige Gutachter-Bewertungskarte sowie eine nach Schweregrad triagierte Liste erforderlicher Überarbeitungen aus, mit einer Begründung mit konkretem Treiber pro Befund. Widerlegung als Standard.

Kanonischer Aufruf

/research-review

Mit Argumenten:

/research-review [path/to/research-suite/]

Eingaben

Das Artikel-Liefergut am hostnatürlichen Ort, den die Artikel-Phase aufgezeichnet hat.

Ausgaben

_outputs/review-report.md — die siebenachsige Gutachter-Bewertungskarte (Neuheit · Strenge · Reproduzierbarkeit · Klarheit · Ethik · statistische Begutachtung · Konformität mit Berichtsrichtlinien), die nach Schweregrad (HIGH / MEDIUM / LOW) triagierte Liste erforderlicher Überarbeitungen mit einer Begründung mit konkretem Treiber pro Befund, das Reproduzierbarkeitspaket und das Wiederholungs-Urteil, das Audit der Zitationsintegrität und das Gesamturteil accept · minor-revision · major-revision · reject.

Nachgelagert

/research-publish (nachgelagerter Konsument). Ein major-revision- oder reject-Urteil treibt die Überarbeitungsschleife zurück zu /research-paper, um die erforderlichen Überarbeitungen vor einer erneuten Begutachtung umzusetzen.

Workflow-Phasen

Der Befehl folgt dem Standard-Workflow der /research-Pipeline:

  1. Kontext laden — Das Artikel-Liefergut lesen.
  2. Das Sequenz-Tor prüfen — Bestätigen, dass der Artikel existiert; andernfalls mit Blocked: run /research-paper first anhalten.
  3. Adversariell begutachten — Die sieben Achsen bewerten (Neuheit · Strenge · Reproduzierbarkeit · Klarheit · Ethik · statistische Begutachtung · Konformität mit Berichtsrichtlinien); die Reproduzierbarkeits-Wiederholung und das Audit der Zitationsintegrität durchführen; Widerlegung als Standard; konkrete Mängel mit Belegen verorten.
  4. Überarbeitungen triagieren — Die erforderlichen Überarbeitungen mit einer Begründung mit konkretem Treiber als HIGH / MEDIUM / LOW einstufen.
  5. Das Übergabe-Manifest aktualisieren — Den Begutachtungsbericht und das Urteil der Bewertungskarte festhalten.
  6. Die Begutachtung ausgeben_outputs/review-report.md.

Rigorositätsuntergrenze

Die Begutachtung bewertet die empirischen Behauptungen gegen die Latte des Vorrückungs-Gates — angemessene Replikation, nichtparametrische Signifikanz mit einer Effektstärke und Rängen der kritischen Differenz sowie Budgetparität über die verglichenen Methoden hinweg — und behandelt das Urteil als ein explizites Vorrückungs-Gate: Ein Paper rückt nur dann vor, wenn es die Latte des Publikationsorts überzeugend und signifikant schlägt, mit protokollierter Freigabe. Bei einem doppelblinden Publikationsort markiert der Gutachter zudem jedes Identitätsleck als Anonymisierungsmangel.

Fehlermodi

SymptomUrsacheBehebung
Blocked: run /research-paper firstKein ArtikelFühren Sie /research-paper aus, um das Manuskript zu erzeugen
Wohlwollende BewertungGutachter ging vom besten Fall ausWiderlegung als Standard; bewerten Sie anhand der vorhandenen Belege
Befund ohne BegründungÜberarbeitung behauptet, nicht begründetFügen Sie jedem Befund eine Begründung mit konkretem Treiber bei

Beispiele

# Den Artikel per Peer-Review begutachten und eine Gutachter-Bewertungskarte ausgeben
/research-review path/to/research-suite/

Querverweise

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